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		<title>Memories of Murder (2003) // Rezension</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 12:13:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Memories of Murder ein Thriller aus Korea der es in die Liste der asiatischen Filme geschafft hat welche man sich mal anschauen sollte. Aus diesem Grunde stand er auch lange auf meiner Liste, hab ihn jedoch immer wieder aufgeschoben weil ich doch etwas härtere Kost erwartete. Das die viele positive Resonanz, welche allerdings nicht ganz so groß [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=pramudiya.wordpress.com&amp;blog=7294629&amp;post=597&amp;subd=pramudiya&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
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<p style="text-align:justify;">Memories of Murder ein Thriller aus Korea der es in die Liste der asiatischen Filme geschafft hat welche man sich mal anschauen sollte. Aus diesem Grunde stand er auch lange auf meiner Liste, hab ihn jedoch immer wieder aufgeschoben weil ich doch etwas härtere Kost erwartete. Das die viele positive Resonanz, welche allerdings nicht ganz so groß ist wie bei The Chaser oder anderen koreanischen Filme, berechtigt ist kann man sich denken. The Host welcher vom gleichen Regisseur Joon-ho Bong, war ja auch außerhalb Koreas ein durchwachsener Kinoerfolg.</p>
<p style="text-align:justify;">Für mich ist Memories of Murder oder im Original Salinui chuoek ein Film über die Frage nach Gerechtigkeit und wie weit man gehen darf um etwas zu erfahren. Der Film geht zwar grundsätzlich über einen Serienkiller, jedoch die Protagonisten sind wie in den meisten dieser Filme die Leute die auf der Jagd nach diesem sind. Das sind hier der Dorfpolizist Park Doo-Man und sein aggressiver Partner Cho Yong-Koo, uns der Detektiv Seo Tae-Yoon aus Seoul. Während am Anfang die Arbeitsweise und Einstellung nicht unterschiedlicher sein können, da Park Doo-Man jede noch so radikale Methode versucht um eventuell sogar falsche Geständnisse zu bekommen, so versucht Seo Tae-Yoon den harten Fakten zu vertrauen. Während der Ermittlungsarbeiten wandelt sich jedoch die Einstellung der beiden, da die beiden auf harte Proben gestellt werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Typisch für koreanische Filme scheut sich Joon-ho Bong nicht so ziemlich alles zu zeigen was auch die Charaktere sehen. Das führt dazu dass der Film einen teilweise abstößt was er aber auch tuen will und sollte. Technisch gesehen ist der Film makellos, die Bilder sind toll und die Stimmung wird über die gesamte, nicht kurze, Spieldauer gehalten. Die Schauspieler sind, auch wie erwartet, grandios, vor allem der nicht ganz Unbekannte Kang-ho Song (The Host, Thirst, Sympathy for Mr. Vengeance)  schafft es noch einen anderen Charakter zu kreieren der sehr vielschichtig ist. Nicht umsonst vertrauen Top Regisseure wie Joon-ho Bong und Chan-Wook Park ihm. Aber Kim Sang-Kyiung steht dem etwas bekannteren Kollegen in nichts nach, so zeigt dieser in einigen Szenen herzzerreißend wie zwiegespalten er ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Besonders eindrucksvoll ist es, dass der Film an den &#8220;echten&#8221; Orten gedreht wurde und dass der Film auf wahren Begebenheiten beruht. Deshalb kann man den Film auch als Nachricht an den Serienmörder sehen, welcher da er nie gefunden wurde, wahrscheinlich den Film ansehen würde. Der Film zeigt eindrucksvoll das solche schlimmen Geschehnisse nie aus den Köpfen der Beteiligten verschwinden werden und sie ein ganzes Leben lang begleiten wird. Ähnlich wie auch der Film, denn einige Szenen, so wie auch die Endszene werden einem wohl länger im Gedächtnis bleiben.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>8/10</strong></p>
<br />Filed under: <a href='http://pramudiya.wordpress.com/category/review/film/'>Film</a>, <a href='http://pramudiya.wordpress.com/category/review/'>Review</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/pramudiya.wordpress.com/597/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/pramudiya.wordpress.com/597/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/pramudiya.wordpress.com/597/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/pramudiya.wordpress.com/597/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/pramudiya.wordpress.com/597/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/pramudiya.wordpress.com/597/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/pramudiya.wordpress.com/597/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/pramudiya.wordpress.com/597/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/pramudiya.wordpress.com/597/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/pramudiya.wordpress.com/597/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/pramudiya.wordpress.com/597/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/pramudiya.wordpress.com/597/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/pramudiya.wordpress.com/597/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/pramudiya.wordpress.com/597/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=pramudiya.wordpress.com&amp;blog=7294629&amp;post=597&amp;subd=pramudiya&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>The Man from Nowhere (2010) // Rezension</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 13:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pramudiya</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Asiatische Filme werden von deutschen Kinos schlicht ignoriert, sie erscheinen hier leider fast ausnahmslos direkt fürs Heimkino. Bei dem koreanischen Thriller „The Man from Nowhere“ (Originaltitel: Ajeossi) ist dies auch der Fall, obwohl er in Korea 2010 der erfolgreichste Film war und dort wichtige sieben Preise bei den „Korean Film Awards“ erhielt, erscheint er in Deutschland [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=pramudiya.wordpress.com&amp;blog=7294629&amp;post=550&amp;subd=pramudiya&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pramudiya.files.wordpress.com/2011/03/banner_manfromnowhere.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-551" title="Banner Man from nowhere" src="http://pramudiya.files.wordpress.com/2011/03/banner_manfromnowhere.jpg?w=450&#038;h=181" alt="" width="450" height="181" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Asiatische Filme werden von deutschen Kinos schlicht ignoriert, sie erscheinen hier leider fast ausnahmslos direkt fürs Heimkino. Bei dem koreanischen Thriller „The Man from Nowhere“ (Originaltitel: Ajeossi) ist dies auch der Fall, obwohl er in Korea 2010 der erfolgreichste Film war und dort wichtige sieben Preise bei den „Korean Film Awards“ erhielt, erscheint er in Deutschland am 27.05.2011 nur auf Blu-Ray und DVD.</p>
<p style="text-align:justify;">Der mir bisher unbekannte Regisseur Jeong-beom Lee zeigt in „The Man from Nowhere“ den schweigsamen Pfandleiher Tae-Sik, welcher in einem heruntergekommenen Viertel wohnt. Sein einziger Kontakt zuf Aussenwelt ist mit seiner Nachbarstochter So-Mi deren Mutter ein Heroin-Junkie ist und sich kaum um sie kümmert. Als die Mutter eines Tages Heroin von einem mächtigen Syndikat stiehlt und bei Tae-Sik ohne sein wissen deponiert, wird dieser in einen Bandenkrieg verwickelt und es entpuppt sich, dass er früher Spezialagent war. Tae-Sik hat nichts zu verlieren hat und sucht die Entführer seiner ihm liebgewonnenen Nachbarin So-Mi, um diese zu retten.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Action-Thriller entpuppt sich trotz der recht bekannten, vorhersehbaren Handlung, welche auch von Jeong-beom Lee geschrieben wurde, als überraschend gut. Visuell und audiovisuell ist er mehr als gelungen, ein paar Einstellungen sind obwohl es ein düsterer Film ist, sogar sehr schön. Die Musik ist einprägsam hat eine wunderbare Melodie und unterstützt den Film passend. Das Beste an „The Man from Nowhere“ ist neben den technischen Aspekten, jedoch die schauspielerische Leistung. Bin-Won (Brotherhood, Mother) der den Protagonisten Tae-Sik spielt, liefert eine grandiose Schaupielleistung ab und obwohl sein Charakter kaum spricht hat er trotzdem ein paar herzzerreisende Momente. Auch die Nebencharakter, welche leider teilweise comichaft sind, wurden überzeugend von den restlichen Schauspielern dargestellt. Kompromisslos ist so wie der Hauptcharakter Tae-Sik auch Lee der Regisseur. Er zeigt viel Gewalt, Blut und Kämpfe. Leute werden gefoltert und es gibt viele Feuergefechte und Schlägereien. Hart sind manche Szenen, aber nichts was man nicht schon gesehen hätte und wenigstens wurde der Film nicht für ein breiteres, jüngeres Publikum abgeschwächt, sondern möglichst realistisch gehalten. Die Action-Szenen kennzeichnen den Film denn Tae-Sik hat viel drauf als ehemaliger Agent, aber anders als in vielen anderen Action-Thrillern sind seine Fähigkeiten sogar fast immer glaubhaft. Ein unterhaltsamer und spannender Film, welcher zwar nicht durch seine Story, aber aufgrund der tollen Besetzung, schönen technischen Umsetzung und spektakulären Actionsequenzen glänzt.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>6/10</strong></p>
<br />Filed under: <a href='http://pramudiya.wordpress.com/category/review/film/'>Film</a>, <a href='http://pramudiya.wordpress.com/category/review/'>Review</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/pramudiya.wordpress.com/550/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/pramudiya.wordpress.com/550/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/pramudiya.wordpress.com/550/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/pramudiya.wordpress.com/550/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/pramudiya.wordpress.com/550/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/pramudiya.wordpress.com/550/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/pramudiya.wordpress.com/550/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/pramudiya.wordpress.com/550/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/pramudiya.wordpress.com/550/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/pramudiya.wordpress.com/550/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/pramudiya.wordpress.com/550/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/pramudiya.wordpress.com/550/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/pramudiya.wordpress.com/550/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/pramudiya.wordpress.com/550/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=pramudiya.wordpress.com&amp;blog=7294629&amp;post=550&amp;subd=pramudiya&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Thor Soundtrack &#8211; Patrick Doyle (2011) // Kurzkritik</title>
		<link>http://pramudiya.wordpress.com/2011/05/02/thor/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 13:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pramudiya</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thor ist ein netter Film. Alles in allem, genau was man von einem Popcorn-Film erwarten darf. (Ich habe dem Film 6/10 Punkten gegeben) Neben den tollen Schauspielern und Sets ist mir während des 3D Kinoerlebnisses jedoch die Musik mehr als positiv aufgefallen. Bei der von Patrick Doyle (z.B. Harry Potter und der Feuerkelch, Eragon) komponierten Score, zu Kenneth [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=pramudiya.wordpress.com&amp;blog=7294629&amp;post=580&amp;subd=pramudiya&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://pramudiya.files.wordpress.com/2011/05/banner_thor.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-582" title="Banner Thor" src="http://pramudiya.files.wordpress.com/2011/05/banner_thor.jpg?w=450&#038;h=181" alt="" width="450" height="181" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Thor ist ein netter Film. Alles in allem, genau was man von einem Popcorn-Film erwarten darf. (Ich habe dem Film <strong><span style="color:#000000;">6/10</span></strong> Punkten gegeben) Neben den tollen Schauspielern und Sets ist mir während des 3D Kinoerlebnisses jedoch die Musik mehr als positiv aufgefallen. Bei der von Patrick Doyle (z.B. Harry Potter und der Feuerkelch, Eragon) komponierten Score, zu Kenneth Brannaghs Film mit Chris Hemsworth, Natalie Portman und Anthony Hopkins, handelt es sich um eine waschechte Action-Score die neben einigen schönen Themen auch wirklich gut die Stimmung des Films einfängt.</p>
<p style="text-align:justify;">Doyle setzt auf ein klassisches Symphonie-Orchester, so sind typischerweise Streicher für die Unterlegung der Themen benutzt worden, eine Harfe wird auch an einigen Stellen eingebracht (z.B. Chasing the Storm) und auch Bläser fehlen nicht.<br />
Als innovativ ist der Score nicht zu bezeichnen, sowohl die Themen als auch die sonstigen Stücke erinnern an Werke von u.a. Hans Zimmer und John Powell.</p>
<p>Meine Favoriten des Soundtracks, welche die Themen wirklich gekonnt und schön variieren, sind:</p>
<p><a title="YOUTUBE: Patrick Doyle - Sons of Odin " href="http://www.youtube.com/watch?v=GGCjE7Q0FzE" target="_blank">&#8220;Sons of Odin&#8221; </a>(Track 03),</p>
<p><a title="YOUTUBE: Patrick Doyle - To Jotunheim" href="http://www.youtube.com/watch?v=C40RWCKAYnY" target="_blank">&#8220;To Jotunheim&#8221; (06)</a>,</p>
<p><a title="YOUTUBE: Patrick Doyle - Thor kills the Destroyer" href="http://www.youtube.com/watch?v=tMgt6YiIbT0&amp;feature=related" target="_blank">&#8220;Thor Kills the Destroyer&#8221;(20)</a></p>
<p><a title="YOUTUBE: Patrick Doyle - Can You See Jane? " href="http://www.youtube.com/watch?v=O5nynF3dDdg" target="_blank">&#8220;Can You See Jane&#8221; (23)</a></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Eine gelungene, unterhaltsame Score die zu meinen bisherigen Favoriten des Jahres zählt, auf bewährte Streicherrepetitionen setzt und auch ohne den Film wirkt.</p>
<p style="text-align:justify;">Viele Stücke des Soundtracks sind leider recht einfallslos, klingen gleich, sind nicht zum mehrmaligen hören geeignet und es gibt nur zwei richtige Themen, deshalb:</p>
<p style="text-align:center;"><strong>7/10</strong></p>
<p style="text-align:center;">
<br />Filed under: <a href='http://pramudiya.wordpress.com/category/review/musik/'>Musik</a>, <a href='http://pramudiya.wordpress.com/category/review/'>Review</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/pramudiya.wordpress.com/580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/pramudiya.wordpress.com/580/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/pramudiya.wordpress.com/580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/pramudiya.wordpress.com/580/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/pramudiya.wordpress.com/580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/pramudiya.wordpress.com/580/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/pramudiya.wordpress.com/580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/pramudiya.wordpress.com/580/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/pramudiya.wordpress.com/580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/pramudiya.wordpress.com/580/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/pramudiya.wordpress.com/580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/pramudiya.wordpress.com/580/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/pramudiya.wordpress.com/580/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/pramudiya.wordpress.com/580/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=pramudiya.wordpress.com&amp;blog=7294629&amp;post=580&amp;subd=pramudiya&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>I Saw The Devil (2010) // Rezension</title>
		<link>http://pramudiya.wordpress.com/2011/03/30/isawthedevil/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 14:40:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Serienmörderfilme gibt es viele, fast schon zuviele. Es ist meist der Kampf zwischen Gut und Böse. Nicht so in „I Saw the Devil“ denn in diesem koreanischen Film welcher 2010 anlief, wagt es der Regisseur Kim Jee-Woon gar nicht erst eine solche Grenze zu ziehen. „I Saw the Devil“ ist ein Serienmörderfilm aber er ist auch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=pramudiya.wordpress.com&amp;blog=7294629&amp;post=567&amp;subd=pramudiya&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
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<p style="text-align:justify;">Serienmörderfilme gibt es viele, fast schon zuviele. Es ist meist der Kampf zwischen Gut und Böse. Nicht so in „I Saw the Devil“ denn in diesem koreanischen Film welcher 2010 anlief, wagt es der Regisseur Kim Jee-Woon gar nicht erst eine solche Grenze zu ziehen. „I Saw the Devil“ ist ein Serienmörderfilm aber er ist auch ein Rachefilm und einer der besten Filme aus beiden Genres.</p>
<p style="text-align:justify;">Es geht um den Agenten Soo-hyeon Kim und den Serienmörder Kyung-Chul. Der Bösewicht bringt die schwangere Frau von Soo-hyeon um und dieser schwört Rache. Er will Kyung-Chul nicht in einem Prozess zur Strafe führen, denn er denkt auch, dass sogar der schnelle Tod zu gütig für diesen Perversling ist, welcher seine Opfer nach den Misshandlungen in viele Teile zerlegt. Er schafft es diesen aufzuspüren bevor die Polizei ihn findet und treibt ein gefährliches Spiel mit diesem, bis sich der Zuschauer sogar fragt ob dies nicht zuviel des „Guten“ ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Protagonisten treiben ein wildes Katz- und Mausspiel während der Zuschauer sich teilweise fragt wer überhaupt der Gejagte ist. Bei keiner Szene werden einem die schockierenden Details erspart welche sich bei dieser Hetzjagd von diesen zwei kompromisslosen Charakteren ereignen. „I Saw the Devil“ ist brutal und unbarmherzig, aber er zeigt auch dass irgendwann die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwinden können wenn man auf Rache sinnt. Am Ende wird einem klar, es gibt nur Opfer in dem Film und keine Gewinner und deshalb ist auch die durchgehend beklemmende, angespannte Stimmung mehr als angebracht. Dem Zuschauer werden die Charaktere bis auf ihre innersten Gefühle gezeigt. Den beiden Hauptdarstellern Choi Min-Sik(Kyung-Chul) und Lee Byung-hun (Soo-hyeon) gelingt es diesen Leben einzuhauchen, so intensiv, dass man es kaum wahrhaben möchte und auch glaubt das es solche fanatischen Menschen gibt. Trotz unbeschreiblicher Taten die Kyung-Chul tut stellt Kim Jee-Won dem Zuschauer die Frage ob Soo-hyeon nicht zu weit geht, obwohl einem der unbeschreibliche Verlust den dieser erleidet zu Herzen geht und man dessen Rachegefühle bis zu einem gewissen Grade nachvollziehen kann. Die Story ist gut, aber allein eine tolle Geschichte schafft es nicht einen exzellenten Film hervorzurufen. An dem Film gibt es keine Makel, er ist in allen Bereichen überdurchschnittlich bis perfekt. Ob grausam oder schön die sehr grafischen Bilder sind realistiscsh und werden von tollen Schauspieler und gelungenen Sets und ordentlicher Musik begleitet. Spektakuläre Szenen gibt es viele, vielleicht nicht die realistischsten die ich je gesehen habe, aber zum Beispiel eine Taxifahrt ist gruselig gut inszeniert.</p>
<p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify;">„I Saw the Devil“ bewegt einen und lässt einen die vollen 141 Minuten über auf der Stuhlkante sitzen, trotzdem kommt die Nachricht des Regisseurs nicht zu kurz. Es gibt weder Gut noch Böse und deshalb wird man nicht lachend aus dem Kinosaal kommen, das wäre bei so einem Thema auch nicht angebracht. Man könnte den Titel des Films sogar soweit deuten, dass es gar kein gut gibt. Denn nur im Schulbus den Kyung-Chul fährt und mit dem er Schülerinnen abholt und auch Opfer transportiert gibt es Engelsflügel, welche am Rückspiegel hängen und dann anfangen zu Leuchten wenn Kyung-Chul sich auf die erbarmungslose Jagd nach neuen Opfern begibt. Die klare Aussage des Regisseurs ist, dass sich Rache niemals lohnt. Rache wird in dem Thriller nicht als cool dargestellt, wie es in anderen Filmen oft geschieht, sondern kritisch hinterfragt und als grausam und überflüssig gezeigt. Denn egal was man tut, es lassen sich durch Rache nicht die geschehenen Dinge wieder gut machen, sondern manchmal verliert man noch mehr als man dadurch gewinnt. Rache ist ein Kreislauf des Teufels, denn wenn man die Rache vollendet hat, gibt es Leute die selbst nach Rache dürsten könnten. Man sollte nicht vergessen, dass auch das Opfer der Rache Angehörige hat. Düster und traurig ist „I Saw the Devil“ aber auch wunderbar und zwar wunderbar gedreht und geschrieben. Ein Film der sich lohnt und welcher, obwohl schon Szenen geschnitten wurden damit der Film überhaupt in Korea gezeigt werden darf, immer noch sehr harter Tobak ist.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>8/10</strong></p>
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		<title>The Chaser (2008) // Rezension &#8211; Spoiler! -</title>
		<link>http://pramudiya.wordpress.com/2011/03/20/thechaser/</link>
		<comments>http://pramudiya.wordpress.com/2011/03/20/thechaser/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 20:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pramudiya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[hong-jin na]]></category>
		<category><![CDATA[joong-ho]]></category>
		<category><![CDATA[korea]]></category>
		<category><![CDATA[krimi]]></category>
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		<category><![CDATA[thriller]]></category>
		<category><![CDATA[young-min]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Filme welche das Potential gehabt hätten statt nur durchschnittlich oder gut zu sein, zu den sehr guten bis brillianten Filmen zu gehören. The Chaser aus dem Jahr 2008 hat vieles richtig gemacht aber hat leider gröbere Fehler, weshalb er für mich leider nicht zu den besseren koreanischen Filmen die ich gesehen habe, gehört. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=pramudiya.wordpress.com&amp;blog=7294629&amp;post=557&amp;subd=pramudiya&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
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<p style="text-align:justify;">Es gibt Filme welche das Potential gehabt hätten statt nur durchschnittlich oder gut zu sein, zu den sehr guten bis brillianten Filmen zu gehören. The Chaser aus dem Jahr 2008 hat vieles richtig gemacht aber hat leider gröbere Fehler, weshalb er für mich leider nicht zu den besseren koreanischen Filmen die ich gesehen habe, gehört.</p>
<p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify;">Der Krimi zeigt den ehemaligen Polizisten Joong-Ho welcher nun sein Geld als Zuhälter verdient. Mehrere seiner Nutten verschwinden auf mysteriöse Weise, deshalb denkt er zuerst dass diese mit seinem vorab gezahlten Geld verschwinden. Als sein Stammkunde Young-Min jedoch speziell Mi-Jin verlangt, fällt ihm auf, dass dieser bereits öfters derjenige war bei dem seine verschwundenen Arbeiterinnen zuletzt aufkreuzten. Als Mi-Jin trotz seiner Bitte ihm die Adresse von Young-Min zu texten nicht mehr zu erreichen ist, hat er jedoch zu recht den Verdacht, dass die Frauen nicht aus eigenem Willen nicht mehr aufzufinden sind, da Young-Min gerne junge hübsche Frauen tötet, welche selten vermisst werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Regisseur Hong-Jin Na macht bei „The Chaser“ fast alles richtig, visuell und audiovisuell überzeugt er in allen Belangen. Eine für koreanische Filme gewohnt exzellente Cinematographie, begleitet von einem guten Soundtrack sind das Grundgerüst des auch sonst in vielerlei Hinsicht guten Thrillers. Vorallem der Hauptdarsteller Yun-Seok Kim, welcher den aggressiven und korrupten Joong-ho Eom spielt verkörpert diesen rücksichtslosen Ex-Polizisten wunderbar. Es ist eine schwierige Rolle, da Joong-ho ein Anti-Held ist. Er behandelt alle Menschen wie Dreck. Selbst die kleine Tochter der verschollenen Min-Jin beschimpft er Anfangs vor ihren Augen als „Drecksblag“. Man wird nicht erfahren warum Joong-ho so ist, sondern nur dass in der harten Fassade auch ein weicher Kern steckt. Es gibt einige klasse Verfolgungsjagden, in welchem Joong-Ho seinem Widersacher öfters auf den Fersen ist, passend deshalb auch der Titel „The Chaser“ (im Original Chugyeogja). „The Chaser“ scheitert einzig und allein an mehreren groben Zufällen in der Handlung, die den Eindruck erwecken dass diese zur künstlichen Spannungs- und Dramatiksteigerung eingeführt worden sind. Vorher war der Film nahezu perfekt, die Geschichte für welche neben dem Regisseur Hong-jin Na noch Shinho Lee und Won-Chan Hong verwantwortlich zu machen sind, hat jedoch störende Mängel. Bis zum Ende, als die aus dem Kerker entflohene Min-Jin in den Laden flüchtet, in welchem sich einige Minuten später zufällig ihr Peiniger Young-Min Zigaretten kaufen will gibt es an ihr nicht viel zu beanstanden. Man fragt sich warum Young-Min, welcher toll von Jung-woo Ha gespielt wird, überhaupt zu dem Haus zurückkehrt wo noch mehrere seiner Opfer liegen. Es hätte ihm auch klar sein müssen dass er beschattet werden könnte, was auch der Fall war und trotzdem kehrt er direkt nach seiner Freilassung zum Tatort zurück. Witzigerweise bringt die Beschattung durch eine Polizistin gar nichts. Denn diese verfolgt zwar den Serienmörder, nach seiner U-Haft, in welcher er mangels Beweisen, trotz Geständnisses, nicht weiter untergebracht werden durfte. Verhindert aber nicht, dass Young-Min Mi-Jin im Kiosk erschlägt, während diese auf die Polizei wartet. Obwohl die Polizistin vor dem Kiosk wartet bekommt sie von der grausamen Tat nichts mit und auch danach folgt sie Young-Min dann auch nicht weiter zu dessen Haus, in welchem noch mehrere Leichen liegen, welches einige hundert Meter entfernt ist. Leider merkt man dass diese Zufälle dazu dienen „The Chaser“ in ein extremeres Finale enden lassen zu können in welchem Young-Min und Joong-ho aufeinandertreffen, ein durch unwahrscheinliche Zufälle erzwungenes Ende  stört mich jedoch:</p>
<p style="text-align:center;"><strong>6/10</strong></p>
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		<title>Girl Walks Into a Bar // Rezension</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 09:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pramudiya</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Girl Walks Into a Bar ist über eine Nacht in Los Angeles in welcher mehrere Fremde durch zufällige Ereignisse miteinander verknüpft werden. Der 80 Minütige Spielfilm welcher sich selbst als ersten Spielfilm welcher fürs Internet gedreht wurde bewirbt, ist interessant aber nicht besonders gut. Getragen von den doch bekannten Schauspielern ist er verworren und schafft es nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=pramudiya.wordpress.com&amp;blog=7294629&amp;post=541&amp;subd=pramudiya&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://pramudiya.wordpress.com/2011/03/11/girlwalksintoabar/"><img src="http://img.youtube.com/vi/7D4yQPQfFQM/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p style="text-align:justify;">Girl Walks Into a Bar ist über eine Nacht in Los Angeles in welcher mehrere Fremde durch zufällige Ereignisse miteinander verknüpft werden. Der 80 Minütige Spielfilm welcher sich selbst als ersten Spielfilm welcher fürs Internet gedreht wurde bewirbt, ist interessant aber nicht besonders gut. Getragen von den doch bekannten Schauspielern ist er verworren und schafft es nicht die verschiedenen Handlungsstränge sinnvoll zusammen zu führen.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Zachary Quinto, </em>welcher durch seine Rolle als &#8220;Heroes&#8221; Bösewicht Sylar weltbekannt wurde, leitet den Film ein. Sein Charakter der Zahnarzt Dennis will seine Frau umbringen lassen. Die angebliche Auftragsmörderin welche von <em>Carla Gugino</em> gespielt wird arbeitet jedoch für den von <em>Josh Hartnett</em> gespielten einsamen Polizisten Sam. Von diesem Ausgangspunkt werden noch viele andere Personen in die Handlung verstrickt. Unter anderem die von <em>Emmanuelle Chriqui</em> gespielte Tänzerin eines Nachtclubs, ihr Bruder ein Taschendieb, welcher von dem mir aus Gossip Girl bekannten <em>Aaron Tveit</em> verkörpert wird haben noch die etwas bedeutenderen Rollen. <em>Kevin Zegers</em>, welcher auch in Gossip Girl mitspielt, ist ein Handlanger von dem Gangsterboss(super gespielt von <em>Danny DeVito</em>), welcher Dennis die 20.000€ schuldet welche dieser benötigt um die Killerin zu bezahlen. Zusammen mit Dennis raubt er einen Club für exhibitionistische Tischtennisfans aus, in welchem zumindest in der youtube-version einige schwarze Balken eingeblendet werden(man schaue auf das Bild des Videos oben). Es reicht jedoch nicht, dass man die recht bekannten Schauspieler, in etwas kleineren Rollen auch <em>Alexis Bledel</em> und <em>Rosario Dawson</em>, in sehr verschiedenen, komischen Szenen irgendwas mysteriöses machen lässt. Alles wirkt sehr erzwungen und die Dialoge sind sehr „over-the-top“ und versuchen wohl Tarantino-esque zu sein, was ihnen natürlich nicht annähernd gelingt. In einer Stelle des Films fragt Emmanuelle Chriquis Charakter ihren Bruder „who writes your dialogue“ und dasselbe wird sich der Zuschauer fragen, denn der Regisseur des Films <em>Sebastian Gutierrez</em> welcher auch das Drehbuch schrieb, versucht viel zu cool rüberzukommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Gelungen ist das Ambiente des Films welcher sich von einer L.A. Bar zur nächsten hangelt und in einer witzigen und charmanten Tanzszene von Carla Gugino, Emmanuelle Chriqui und Aaron Tveit endet.</p>
<p style="text-align:justify;">Da man für den Film bei Youtube umsonst in HD anschauen kann und er dafür einen bemerkenswert guten Cast hat lohnt sich vielleicht ein Blick, denn wie bereits geschrieben, &#8220;Girl Walks Into a Bar&#8221; ist interessant  und auch unterhaltsam.</p>
<p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:center;"><strong>5/10</strong></p>
<br />Filed under: <a href='http://pramudiya.wordpress.com/category/review/film/'>Film</a>, <a href='http://pramudiya.wordpress.com/category/review/'>Review</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/pramudiya.wordpress.com/541/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/pramudiya.wordpress.com/541/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/pramudiya.wordpress.com/541/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/pramudiya.wordpress.com/541/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/pramudiya.wordpress.com/541/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/pramudiya.wordpress.com/541/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/pramudiya.wordpress.com/541/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/pramudiya.wordpress.com/541/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/pramudiya.wordpress.com/541/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/pramudiya.wordpress.com/541/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/pramudiya.wordpress.com/541/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/pramudiya.wordpress.com/541/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/pramudiya.wordpress.com/541/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/pramudiya.wordpress.com/541/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=pramudiya.wordpress.com&amp;blog=7294629&amp;post=541&amp;subd=pramudiya&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Freaks (1932) // Rezension</title>
		<link>http://pramudiya.wordpress.com/2011/03/10/freaks/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 21:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pramudiya</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Filme die ins National Film Registry aufgenommen werden, gelten als besonders erhaltenswert. Denn diese Datenbank versucht Filme aufgrund besonderer Bedeutung für die Nachwelt erhalten zu bleiben. Tod Brownings‘ Freaks welcher 1932 erschien und ursprünglich statt 60 Minuten 90 Minuten lang war, zeigte eine andere von der Bevölkerung kaum überdachte Seite dieser Menschen und wurde [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=pramudiya.wordpress.com&amp;blog=7294629&amp;post=530&amp;subd=pramudiya&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:center;"><strong>&nbsp;</p>
<div style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;">Filme die ins National Film Registry aufgenommen werden, gelten als besonders erhaltenswert. Denn diese Datenbank versucht Filme aufgrund besonderer Bedeutung für die Nachwelt erhalten zu bleiben. Tod Brownings‘ Freaks welcher 1932 erschien und ursprünglich statt 60 Minuten 90 Minuten lang war, zeigte eine andere von der Bevölkerung kaum überdachte Seite dieser Menschen und wurde eben in dieses Archiv aufgenommen. Dass der Film besonders erhaltenswert ist durchaus nachvollziehbar, auch wenn er damals sehr kontrovers war.&nbsp;</p>
<p>Das besondere an Freaks ist, dass er echte „Freaks“ zeigt. Tod Brownings verzichtete darauf zu versuchen diese anders aussehenden Leute durch Spezialeffekte oder ähnliches zu ersetzen. Das verleiht dem Film eine Realität und Glaubwürdigkeit, welche anders nicht hätte erreicht werden können. Freaks handelt von dem kleinwüchsigen Hans welcher sich in die Trapezkünstlerin Cleopatra verliebt. Diese heiratet ihn jedoch erst als sie erfährt, dass Hans ein Vermögen geerbt hat und eigentlich macht sie sich über ihn und die anderen „Freaks“ hinter deren Rücken lustig, obwohl Hans sie sehr liebevoll behandelt.</p>
<p>Eindrucksvoll gelingt es Browning, welcher selbst mit Missgebildeten in einem Zirkus lebte, den Charakteren Leben einzuhauchen. Hans, gut gespielt von Harry Earls, ist eine ehrliche Haut während Cleopatra, welche von Olga Baclanove verkörpert wurde, geldgierig und so hinterlistig ist,  dass sie noch während ihrer Hochzeitsfeier mit Harry versucht diesen zu vergiften um direkt sein Vermögen zu erben. Obwohl die meisten Charaktere sehr eindimensional sind, da Cleopatra praktisch das Böse verkörpert, während Hans für das Gute steht, schafft es der Film durch seine einfache Handlung eine gewisse Spannung aufzubauen, die interessanten und dreidimensionaleren Nebenrollen zum Beispiel Hans kleine Verlobte Frieda oder die Siamesischen Zwillinge schaffen es den Film durchweg interessant zu halten. Will man wie die Leute damals auch nur etwas anderes sehen,  enttäuscht einen Freaks, denn Browning zeigt, im Gegensatz zu anderen Menschen damals keine Freakshow, sondern er stellt alle Personen als Menschen dar, egal was für eine Behinderung sie haben und benutzt sie nicht nur um Geld zu machen sondern um eine Nachricht mitzuteilen. Es gibt in der 60 minütigen Fassung zwei große Schnitte welche ein wenig den Filmfluss stören und der Film verzichtet weitgehend auf musikalische Untermalung, man will aber immer wissen was passiert und der Film ist nicht verstörend oder bizarr sondern eher traurig, da er eine der schlechtesten Seiten der Menschheit zeigt. Filmtechnisch benutzt er eine interessante Erzählweise, denn eine der chronologisch letzten Szenen wird als Einleitung benutzt um Cleopatra vorzustellen. Diese wird zwar zu beginn nicht gezeigt, aber sie ist entstellt und selbst in einem Kuriositätenkabinett, weil nachdem sich die &#8220;Freaks&#8221; aufgrund eines sehr strengen Codes welchem sie folgen, an ihr Rächen da sie sich durch das Verhalten gegenüber Harry unwiderbringlich mit dessen Freunden verscherzt hat und diese ihr wie bei der Hochzeitsfeier noch positiv und symbolisch gemeint nun echt zu eine von ihnen macht.</p>
<p>Freaks trägt eine universale, wunderbare Nachricht in sich und zwar dass egal wie ein Mensch aussieht, er doch ein Mensch ist und Gefühle hat. Browning schafft es sogar mich mit einem schlechten Gefühl nach Ende der Sichtung zu lassen, weil sein Appell Menschen nicht nach ihrem Äußeren, sondern wenn überhaupt nach ihrem Inneren zu bewerten niemals zu vernachlässigen ist und es jeder Mensch doch zu oft tut. Mit damaligen Mitteln und dadurch dass „echte Freaks“ mitgewirkt haben ist der Film vergleichsweise gut gemacht. Ein wichtiger Film in der Filmgeschichte, welcher nach 80 Jahren vielleicht sogar an Wirkung gewonnen hat.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>8/10</strong></p>
<div style="text-align:center;"><strong><br />
</strong></div>
<p>&nbsp;</p>
<p></span></div>
<p></strong>&nbsp;</p>
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		<title>Guinea Pig 1 &amp; 2 // Rezension &#8211; SPOILER! &#8211;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 20:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pramudiya</dc:creator>
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<p style="text-align:justify;">Die Guinea-Pig Filme ist eine aus sieben Teilen bestehende japanische Kurzfilmreihe, welche aufgrund ihrer Brutalität einen ernsthaften Hype im Internet entfaltet haben und in Deutschland (teilweise) indiziert sind. Ich wagte mich aus Neugierde an die ersten beiden Teile, natürlich schaute ich sie direkt hintereinander. Die Handlung ist, wie auch die schlechte Musik, selbstverständlich kaum erwähnenswert und beide Teile sind so aufgemacht als wären sie echt. Während im ersten Teil, welcher den Titel „Devil‘s Experiment“ trägt, drei Kerle eine junge Frau auf schlimmste Art und Weise malträtieren zeigt der zweite Teil „Flower of Flesh and Blood“ wie ein seltsam geschminkter Kerl mit Samuraihelm eine Frau bei lebendigem Leibe in mehrere Stücke zerlegt.</p>
<p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify;">Der erste Teil war für einen etwa 40 Minuten andauernden Film ziemlich langatmig. Der Regisseur Satoru Ogura reihte einfach sich steigernde Folterszenen hintereinander. Darunter waren auch seltsame Arten der Folter, zum Beispiel wie die Frau auf einem Stuhl im Kreis gedreht wurde oder wie auf die Frau Würmer gelegt wurden. Diese Krabbeltiere sollten wohl angeblich das Opfer ein bisschen anknabbern aber es war ziemlich langweilig, da über geschätzte 6 Minuten gezeigt wurde wie diese auf ihr herumliefen.  Schlimm anzuschauen fand ich in „Devil‘s Experiment“ nur die letzte Szene in welcher die drei Unbekannten der Frau eine Nadel in das Auge stechen. Die anderen Szenen waren weder gut gemacht noch inhaltlich schockierend.</p>
<p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify;">Der zweite Teil war im Vergleich zu Teil 1 schon ein ganz anderes Kaliber, obwohl er auch in etwa nur 40 Minuten Laufzeit hatte. Während der erste Teil weder Aufbau, Handlung noch wirkliche Schockszenen zu bieten hatte, fuhr „ Guinea Pig &#8211; Flower of Flesh and Blood“ eine abstossende Szene nach der anderen auf, wobei die &#8220;Handlung&#8221; noch schwächer war. Mich wundert es ehrlich gesagt nicht mehr, dass Charlie Sheen diesen Film angeblich für einen echten Snuff-Film hielt und die Polizei verständigte, obwohl ich das vorher amüsant fand. Man sieht wie extrem realistisch Haut aufgeschnitten und detailgetreu alle Gliedmaßen des weiblichen Opfers abgetrennt werden. Dieser Horror-Film hat es wirklich geschafft dass ich ein leichtes Übelkeitsgefühl beim anschauen hatte. Dies gelingt dem Regisseur Hideshi Hino, welcher nicht Teil 1 gedreht hat, durch wirklich überragende Spezialeffekte und sehr gute Prothesen. Die Story war natürlich sehr übertrieben aber trotzdem entfaltete der Film seine ganze Wirkung, was mich gewundert hat da ich schon einige extreme Filme gesehen habe.</p>
<p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify;">Ich werde mir die Guinea- Pig Reihe nicht weiter anschauen, da ich genug gesehen habe und es mir nicht gefallen hat, aber zugegebenermassen hat es „Guinea Pig &#8211; Flower of Flesh and Blood“ im Gegensatz zu „Guinea Pig &#8211; Devil‘s Experiment“ geschafft mich zu schockieren und ich fand ihn auch ziemlich ekelhaft, was wohl das Ziel des Regisseur war. Der erste Teil wird dem Hype nicht gerecht, der zweite Teil dagegen schon, trotzdem sind die Filme leider ausser den Gewaltszenen, sehr schlecht gemacht .</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Guinea Pig &#8211; Devil‘s Experiment.</strong></p>
<p style="text-align:center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:center;"><strong>2/10</strong></p>
<p style="text-align:center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Guinea Pig &#8211; Flower of Flesh and Blood</strong></p>
<p style="text-align:center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:center;"><strong>4/10</strong></p>
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		<title>Men Behind The Sun // Rezension &#8211; Spoiler!-</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 18:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pramudiya</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im zweiten Weltkrieg wurden schlimme Menschenversuche gemacht, so sind die von den Deutschen an Juden begangenen Gräueltaten schon lange bekannt. Dass die Japaner ähnlich grausame Versuche an Gefangenen machten wissen jedoch nicht viele. Das japanische Battalion 731 führte solche „Operationen“ mit höchster Geheimhaltungsstufe durch, um biologische und chemische Waffen zu entwickeln. „Men Behind the Sun“ [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=pramudiya.wordpress.com&amp;blog=7294629&amp;post=505&amp;subd=pramudiya&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://pramudiya.wordpress.com/2011/02/26/menbehindthesun/"><img class="aligncenter size-full wp-image-506" title="Men Behind the Sun Banner, Tei Hai Yang 731" src="http://pramudiya.files.wordpress.com/2011/02/banner_menbehindthesun.jpg?w=450&#038;h=181" alt="" width="450" height="181" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Im zweiten Weltkrieg wurden schlimme Menschenversuche gemacht, so sind die von den Deutschen an Juden begangenen Gräueltaten schon lange bekannt. Dass die Japaner ähnlich grausame Versuche an Gefangenen machten wissen jedoch nicht viele. Das japanische Battalion 731 führte solche „Operationen“ mit höchster Geheimhaltungsstufe durch, um biologische und chemische Waffen zu entwickeln. „Men Behind the Sun“ zeigt diese wahren Begebenheiten aus Sicht einer Jugendkompanie, welche an diesem Ort zwischen 1942 bis zum Kriegsende 1945 ihre Ausbildung erhielt.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieses 1988 erschienene Drama wird oft genannt wenn es um die extremsten Filme geht. Findet man „<em>Salo und die 120 Tage von Sodom“</em>, „<em>Irreversible“</em>. <em>„Caligula“</em> oder <em>„Cannibal Holocaust“</em> stößt man zwangsläufig auch auf „Men Behind the Sun“. <em>Tun Fei Mou</em> der Regisseur und Autor des Films, versucht einen Kontrast zwischen entsetzlichen Szenen und der Erzählweise zu schaffen. Dies gelingt ihm dadurch teilweise dass er „<em>Men Behind the Sun“</em> wie eine Dokumentation aufbaut. Er mischt gestellte Szenen mit einigen Bildern von Sprengungen und Truppen und bei Menschenversuchen wird der Name, das Alter und die Herkunft von den misshandelten Kriegsgefangen im Bild eingeblendet. Die Einstellungen sind langsam und wenig effekthaschend, da beispielsweise immer eine entfernte Perspektive im Gegensatz zu Close-Ups gewählt wurde, was zum restlichen Stil des Films passt. Die russischen, britischen, amerikanischen und chinesischen Kriegsgefangenen im Film werden von der Einheit 731 als „Maruts“ bezeichnet, was soviel wie „Feuerholz“ bedeutet und die Jugendkompanie wird bestraft wenn sie die Gefangenen beispielsweise „Mensch“ oder „Mann“ nennen. Die Beteiligten nennt die im Film gezeigten Vorgänge „medizinische Experimente“. Der Film zeigt all diese Taten detailreich und sehr glaubhaft. Einer Frau werden die Arme bei vollem Bewusstsein eingefroren, um später die abgefrorenen Überreste von den Knochen abzuziehen sondern auch wie ein Mensch in eine Dekompressionskammer gesteckt wird und eine Mutter zusammen mit ihrer Tochter mit Nervengas erstickt wird. Die heftigste Szene des Films ist meiner Meinung nach die Vivisektion (Autopsie an Lebenden) eines Kindes, welches mit einem der Jugendkompanien von Battalion 731 befreundet war. In dieser heftigen Sequenz werden echte Bilder einer Autopsie gezeigt, was sehr grausam, logischerweise realistisch aber auch überflüssig ist. Hätte Tun Fei Mou keine echten Szenen eingeblendet, zu denen neben der Autopsie auch die Verbrennung von lebenden Ratten gehört, hätte er meinen Respekt gehabt, denn die nicht echten Szenen sind wohl kaum realistischer umsetzbar. Aber durch die Einblendung der echten Szenen wird der Film, was er nicht hätte sein müssen zu einem Exploitation-Film, da der einzige Zweck der Nutzung solcher Footage dazu dient den Zuschauer zu Schocken. Die Ausrede des Regisseurs, dass die Ratten eh einige Tage später gestorben wären, ist nicht ausreichend. Selbst wenn dies stimmt, wären diese Tiere sicherlich nicht bei lebendigen Leibe verbrannt worden und auch wenn dies der Fall wäre, so wäre dies kein Ausrede, denn so hätte sich Ton Fei Mou nicht selbst schuldig gemacht, welcher sich seltsamerweise selbst als Tierliebhaber bezeichnet.</p>
<p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify;">Redet man über „Men Behind the Sun“ so redet man gezwungenermaßen über die berüchtigte <strong>„Katzenszene“</strong>. In dieser wird eine lebendige Katze in einen Käfig mit Ratten geworfen, welche diese dann langsam bei lebendigem Leibe verspeisen. Auch nach intensiver Internetrecherche hat sich mir keine klare Antwort gegeben ob diese echt oder gefaked ist. Ich gehe von einer echten Szene aus, da die einzige Möglichkeit wie diese Szene unecht sein kann ist, wenn eine lebendige Katze mit falschem Blut eingeschmiert wurde und eine ähnliche schon tote Katze in die Ratten geworfen wurden. Während die lebende Katze dann wohl nicht angegriffen werden durfte, wurde die tote Katze von den Ratten verspeist und dies clever geschnitten. Denn diese Szene ist auch so realistisch und glaubhaft und gleichzeitig auch ähnlich abscheulich wie der Rest des Films. Das Traurige ist dass sie absolut keinen anderen Zweck erfüllt als zu Schocken, worin sie jedoch erfolgreich drin ist, aber dass die Einheit 731 wortwörtlich über Leichen ging um unnütze Ergebnisse zu bekommen ist jedem bereits nach der ersten Menschenversuchsszene klar und die „Katzensequenz“ somit absolut überflüssig.</p>
<p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify;">Zwischendurch erklärt die stringente Handlung des Films dass die Versuche durchgeführt werden um den Krieg zugunsten der Japaner mit biologischen Waffen zu wenden. Gewissenhaft verfolgen alle Mitglieder des Battalion 731 dieses Ziel, nämlich kompromisslos und ohne Rücksicht auf andere Menschen, auch in ihren eigenen Reihen.  Ausserdem hat der Film einen nebensächlichen Erzählstrang aus der Sicht chinesischer Gefangener, welche mit allen Mitteln versuchen die Wahrheit über den als Luftreinigungsanlage getarnte Anlage an die Außenwelt zu bringen, damit diese eindeutigen Kriegsverbrechen aufgedeckt werden. Dieser Versuch scheitert nach einem mißglückten Fluchtversuch. Bemerkenswert ist dass Tun Fei Mou versucht fast alle Personen nicht eindimensional erscheinen lässt. So werden zB. die Trauer, Übelkeit und Abscheu auch von Mitgliedern der Einheit 731 gezeigt welche die Menschenversuche mitbekommen. Die Geschichte und die Charaktere sind glaubwürdig dargestellt, was durch die überzeugenden Darsteller und das durchaus ordentliche Skript erreicht wurde.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich bezweifel, dass ohne die Katzen, Ratten und Autopsieszene der Film in bleibender Erinnerung bei Zuschauern geblieben wäre. Denn dazu ist er, auch wenn die restlichen Szenen sehr überzeugend inszeniert wurden, nicht gut genug und nicht schockierend genug, auch wenn die Szenen thematisch und optisch zu den grauenvollsten Handlungen gehören die man sich (nicht) vorstellen kann und unzweifelhaft alles gezeigte gräßlich und beklemmend ist. Deshalb muss man diesen Film, auch wenn sich die Handlung um eine sicherlich wichtige und im gedächtnisbleibende Episode in Japans Geschichte dreht, als überflüssigen Exploitationfilm abhandeln, der die gewünschte Wirkung nur mit überflüssigen Mitteln erreicht.  Trotzdem ist es erschreckend dass es diese Personen in Wirklichkeit gab, der Leiter der Abteilung Dr. Ishii gab beispielsweise nach dem Ende des Weltkriegs die Ergebnisse der Experimente an die Amerikaner weiter, um im Gegenzug strafrechtliche Immunität zu bekommen. Was im Abspann des im Original „Hei Tai Yang 731“ genannten Films, wohl wahrheitsgetreu, eingeblendet wird. Erst 14 Jahre nachdem der Film erschien wurde die Geschehnisse um das Battalion 731 von einem japanischen Gericht 2002 als Fakt bestätigt, was aber nicht dazu führt, dass der Film besser wird.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>3/10</strong></p>
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		<title>A Serbian Film (2010) // Rezension &#8211; Spoiler! -</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 20:23:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fast jedes Jahr gelingt es einem Film durch zweifelhafte Szenen zu berüchtigter Berühmtheit zu gelangen. Zu diesen Filmen gehört auch der serbische Film „A Serbian Film“ (A Srpski Film) aus dem Jahr 2010. Dieses Erstlingswerk des vorher unbekannten Regisseurs Srdjan Spasojevic, bei dem er zusammen mit Aleksandar Radivojevic auch das Drehbuch schrieb, schaffte es innerhalb [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=pramudiya.wordpress.com&amp;blog=7294629&amp;post=481&amp;subd=pramudiya&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://pramudiya.files.wordpress.com/2011/02/banner_aserbianfilm.jpg"><img class="size-full wp-image-482" title="http://pramudiya.wordpress.com" src="http://pramudiya.files.wordpress.com/2011/02/banner_aserbianfilm.jpg?w=450&#038;h=181" alt="" width="450" height="181" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Fast jedes Jahr gelingt es einem Film durch zweifelhafte Szenen zu berüchtigter Berühmtheit zu gelangen. Zu diesen Filmen gehört auch der serbische Film „A Serbian Film“ (A Srpski Film) aus dem Jahr 2010. Dieses Erstlingswerk des vorher unbekannten Regisseurs Srdjan Spasojevic, bei dem er zusammen mit Aleksandar Radivojevic auch das Drehbuch schrieb, schaffte es innerhalb kürzester Zeit in die Liste der umstrittensten Filme überhaupt, weil er die Themen Snuff, Nekrophilie und Inzest sehr grafisch behandelt.</p>
<p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify;">Der ehemalige Pornodarsteller Milos (Srdjan Todorovic) hat ein glückliches Familienleben mit Frau und Sohn, aber das vorher gesparte Geld wird immer knapper. Deshalb lässt sich Milos, der auch „Filthy Stud“ in der Szene genannt wird, von einer ehemaligen Kollegin Lejla überreden in einem „Kunstfilm“ des mysteriösen Regisseurs Vukmir (Segej Trifunovic) mitzuspielen. Diese Rolle wird sehr gut bezahlt aber Milos erfährt nicht um was für eine Art Film es sich handelt. Erst beim Dreh stellt Milos fest, dass es sich um einen Snufffilm handelt in welchem er zu Nekrophilie, Gewalt und anderen, unvorstellbaren Sexakten gezwungen wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei „A Serbian Film“ handelt es sich um einen Film der das Bilderbuchbeispiel eines Tortureporn-Films darstellt. Unter diesem Begriff werden Filme verstanden, welche zur Unterhaltung Gewalt oder Sexszenen zeigen und dies vor die Geschichte oder sonstige Aussagen des Films rückt und zu welchen ich unter anderem &#8220;Martyrs&#8221;, &#8220;L&#8217;Interieur&#8221; und &#8220;Human Centipede&#8221; zählen würde.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach der Einleitung in der neben dem Hauptdarsteller Milos&#8217; auch die Antagonisten wie dessen Frau Marija, sein Bruder Marko, sein Sohn, die ehemalige Kollegin Lejla die sich nun auf Tierpornos spezialisiert und Milos neuer Chef der mysteriöse Regisseur Vukmir vorgestellt werden, beginnt der „spassige“ Teil des Films, welcher den Dreh von Vukmirs „Kunstfilms“ zeigt. Ab der Hälfte des Films werden perverse und morbide Szenen im Sekundentakt gezeigt. Das hier gezeigte ist wie ein Schlag in das Gesicht des Zuschauers, denn es gibt keinerlei Tabus, keine Pausen, viel Blut und massig heftigste Gewalt. So sieht man nahtlos ineinander übergehend wie ein Neugeborenes vergewaltigt wird (Vukmir zeigt das neue Genre des &#8220;Newborn-Porns&#8221;), oder eine Frau durch einen Blowjob erstickt wird nachdem ihr erst die Zähne rausgeschlagen werden, oder Milos einer Frau während er sie vergewaltigt den Kopf abschlägt. Auch vor detailverliebten Inzestszenen wird nicht zurückgeschreckt, am Ende des Films misshandelt Milos seinen eigenen Sohn(!) während sein Bruder Marko Milos‘ Frau vergewaltigt. Den Drehbuchautoren und dem Regisseur lässt sich zwar eine zweifelhafte moralische Grenze vorwerfen aber das ganze „Spektakel“ ist qualitativ hochwertig inszeniert. Neben den überzeugenden Schauspielern, der passenden Musikuntermalung  ist das ganze optisch hochwertig gefilmt und auch Anspielungen sowie Aussagen des Films werden zumindest teilweise deutlich. Auch wenn der Film wohl vor allem eins wollte und war für Kontroverse sorgen so lässt sich doch sagen dass dem Film etwas mehr abzugewinnen ist. Die Aussage der Skriptschreiber, dass der ganze Film eine Kritik sowie Aufarbeitung der langen Unterdrückung der Bürger durch das Regime in Serbien ist, wird an vielen Stellen im Film deutlich. So kann man Vukmir als Unterdrücker ansehen welcher auch oft betont, dass er keine Filme macht sondern das Leben zeigt und dass Milos nicht den Sinn der Handlungen zu welchen er genötigt wird sieht. Es gibt jedoch keinen Sinn und das wird im Film auch deutlich, spätestens am Ende wenn nach dem Inzestdebakel Milos sich und seine Familie umbringt und tot im Bett liegt ein Kameraschwenk die nächste Gruppe von Filmern im Zimmer zeigt welche selbst mit den toten Körpern einen neuen Porno drehen. Auch der Film Titel welcher sehr deutlich machen soll dass doch mehr in diesem Film steckt. Positiv anzumerken ist, dass neben der zwar nebensächlichen aber vorhandenen Kritik an das serbische Regime auch, dass von Beginn an eine seltsame Spannung herrscht, da gekonnt idyllische Bilder mit aussergewöhnlichen Dialogen und Handlungen unterlegt werden. So wird zum Beispiel gleich am Anfang des Films ein Ausschnitt aus Milos‘ Hardcore-Filmen gezeigt, bis man realisiert, dass man diese Szene aus dem Blickwinkel von Milos‘ Sohn sieht, welcher die DVD im Wohnzimmer-Regal fand. Auch visuell wird diese Atmosphäre gekonnt unterstützt, dazu werden bedeckte Farben und passend aussehende Sets genutzt welche visuell überzeugend dargestellt werden. Auch deutlich aber leider etwas zu plakativ gibt es „Alice im Wunderland“ Anspielungen. So folgt Milos einem weissen Hasen (dieser Hängt am Rückspiegel des Chauffeurs), ein Hase wird Milos Sohn geschenkt, oder als Milos auf Drogen ist kommt eine in weiss gekleidete Frau, welche bei ihm ist bis er die Erinnerung verliert und ins &#8220;Wunderland&#8221; dem Schlaf gleitet.</p>
<p style="text-align:justify;">Es lässt sich sehr anzweifeln ob man diese Aussage und Handlung in eine solche grausame und extreme Hülle verpacken muss, denn trotz der übertrieben morbiden Szenen ist &#8220;A Serbian Film&#8221; aber trotzdem nicht so verstörend wie zB. &#8220;Irreversible&#8221; und auch &#8220;120 Tage von Sodom&#8221;. So konnte ich den Film, im Gegensatz zu den genannten, ohne Probleme ein zweites Mal schauen, was an den teilweise doch sehr übertriebenen Szenen und vor allem unrealistischen Dialogen liegt, welche es deutlich machen dass es sich doch letzlich „nur“ um einen Film handelt. Milos benutzt sein erigiertes Geschlechtsteil beispielsweise auch dazu um jemanden zu erstechen indem er ihm dieses durchs Auge rammt. Sicherlich einer der kränksten Filme aller Zeiten, welcher es schafft die Zuschauer zu schocken, hinter dem jedoch weniger steckt als die Macher sagen, aber auch mehr als man erwartet:</p>
<p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:center;"><strong>5/10</strong></p>
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